Yoga nach Atemtypen

Atem und Yoga sind in gleichem Maße untrennbar miteinander verbunden wie Atem und Stimme. Die Yogis haben schon vor Tausenden von Jahren Atemtechniken entwickelt (Pranayama), um bestimmte Wirkungen auf den Körper zu erzielen. Diese können die Körperfunktionen anregen oder beruhigen, den Raum im Brustkorb oder im Bauch weiten, den Fokus auf der Ein- oder der Ausatmung haben. Yogische Atemübungen stellen daher zwangsläufig eher für den Einatmer oder für den Ausatmer einen optimalen Ausgleich dar, selten jedoch für beide gleichermaßen.

Ebenso ist es mit den Asanas. Beispiele:

  • Der "Fisch" (Matsyasana) ist eine Wohltat für den Einatmer. Für den Ausatmer hingegen eine äußerst ungünstige Position.
  • Der "Bogen" (Dhanurasana) wirkt für den Ausatmer äußerst ausgleichend. Für den Einatmer ist diese Haltung in Bauchlage äußerst irritierend.

Solche Unterschiede in der Konstitution werden im Yoga nach Atemtypen berücksichtigt. Erleben Sie Yoga erstmals als rundum auf Ihren Atemtypen abgestimmtes Programm!

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